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21. August 2008 die zweite
Das Spanair Unglück:
Herzlichen Dank erstmal für eure Anteilnahme, Bedenken und Fragen bezüglich des
Unglückes.
Leider ist es mir aufgrund Eurer vielen Fragen und Anmerkungen nicht möglich,
diese alle einzeln zu beantworten. Aus diesem Grund würde ich gerne hier
reagieren, anstatt sie alle separat zu beantworten.
Unsere Nasen fliegen immer mit Spanair nach Frankfurt.
Die MD 82 kann max. 6 Tiere transportieren, genauso wie der Airbus.
Sie wird auf der Strecke Madrid – Frankfurt nicht oft eingesetzt.
Ich versuche aus verschiedenen Gründen immer einen Airbus zu erwischen wenn ich
buche, aber Flugzeugwechsel gibt es in letzter Zeit oft.
(Airbusse stürzen aber auch ab, genauso wie Boeings.)
Flugzeugwechsel passieren aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen.
Es ist wirtschaftlich unsinnig einen Airbus halb voll fliegen zu lassen, wenn
man z.B. eine MD 87 auf dem Hof stehen hat, die voll fliegen kann.
Spanair ist eine gute Airline! Sie warten ihre Maschinen nach Vorschrift.
Spanair ist keine Billig-Airline.
Spanairpiloten sind genauso ausgebildet wie andere Piloten.
Ihre Einsatzpläne sind nicht stressiger als die Pläne von Piloten anderer
Airlines.
Für die Tiere ist Spanair absolut die bessere Wahl!!!
Sie ist wesentlich besser für die Hunde, als manche Airline mit teurem Image!
Sie hat eine Einstellung zum Tierschutz, die man sonst bei keiner Airline
findet.
Meine sorgenvollen Hinweise an das Flugpersonal, dass ich Hunde dabei habe,
wurden immer verständnisvoll angenommen.
z.B.: Ich habe von Spanair noch NIE einen eiskalten Hund in Empfang genommen.
Die Heizung im Frachtraum wurde immer eingeschaltet.
In Flughöhe kann es bis zu minus 60 Grad sein. Das Heizen kostet die Airline
sehr viel Kerosin = Geld! Das ist auch der Grund, warum manch andere Airline es
mit dem Heizen für Lebewesen im Frachtraum nicht so genau nimmt.
Wenn Fehler gemacht werden beim Verladen der Tiere, trifft die Airline selber
keine Schuld, da die Beladungen von einer separaten Firma durchgeführt werden.
Meine persönliche Meinung dazu, nicht weil die wichtig ist, sondern weil ihr die
hören wolltet:
Kritik oder Zweifel an Spanair sind völlig Fehl am Platz.
Mitgefühl ist das einzig Richtige, unsere Gedanken sind jedenfalls bei den
Trauernden, und das ist auch das Spanairpersonal.
Statistisch gesehen, kann man jetzt ca. 50 Jahre mit Spanair fliegen, ohne dass
etwas passiert.
Moralisch gesehen, sollte man gerade jetzt mit dieser Airline fliegen, egal ob
mit oder ohne Hund.
Lasst uns hoffen, dass Spanair diese Tragödie übersteht, das ist gar nicht so
sicher. Denn daraus entstehen erhebliche Konsequenzen für Menschen
(Arbeitsplätze) und Tiere (tierfreundliche Airline).
21. August 2008
Heute kamen wieder Decken rein, von Claudia, danke dir!

20. August 2008
In der Zwischenzeit hatte sich der Flur gefüllt, es ist schon Weihnachten, guckt
mal, solche Muster gibt es doch nur mit Weihnachten?
Carmen und Stefan haben eingekauft! Klasse!

Und Ela hat sich gleich angeschlossen, und außer Decken auch noch Spielzeug,
Halsband und Leine gespendet, danke!

Ein Paket von Doina hat am längsten warten müssen, zum Vorschein kam das hier,
danke Doina!
Auch für deine Geduld!

Margit hat auch lange warten müssen, sorry Leute, manchmal ist ein 24 Std. Tag
einfach nicht genug.
Vielen Dank für diese nützliche Dinge! Und danke für die liebe Karte.

Angelika hat auch wieder an uns gedacht! Die 2 Kartons im Hintergrund sind
gefüllt mit Flaschen mit Kochsalzlösung, auch dir vielen Dank!

Und was in dieses Paket von Sabine war, das wusste ich eigentlich schon als ich
es gehoben habe, und gemerkt habe dass es nicht so schwer ist. Einen riesen Berg
Decken zum Hundepopos wärmen! Und Leckerlis! Wahnsinn! Danke!

Franziska hat auch ein Paket geschickt. Vielen Dank! Dein Wunsch wird
selbstverständlich respektiert, mache dir keine Sorgen.

Gerlinde hat es sich nicht nehmen lassen, und auch noch Decken geschickt. Super,
auch dir vielen Dank!

18. August 2008
Heute war die Spedition da und hat Boxen und Hilfsgüter abgeholt.
Hier eine Übersicht der Kartons und Boxen und eine Hundehütte und ein paar
Sachen für Katzen.







Dann wünschen wir gute Fahrt nach Spanien!

17. August 2008
Sorry, keine Fotos vom Flughafen Madrid dieses Mal. Es war der Teufel los,
gerammelt voll überall und furchtbar stressig.
Ich war um 06:00 da um die Gepäcklabel zu besorgen, und um 07:00 hatte ich sie
in der Hand, als die Hunde kamen.
In Frankfurt angekommen war alles gut. Ein netter Herr hat geholfen die Boxen
vom Wagen runter zu heben.

Hier sind die Glücklichen:
Bruce, ein stattlicher Junge, der von Katharina abgeholt würde und das Glück hat
an den Bodensee ziehen zu dürfen, nicht die schlechteste Gegend…

Wie man ihn ansieht, hat er einiges erlebt in Spanien..

Er musste das alles erstmal auf sich wirken lassen.

Aber er war in sehr guten Händen bei Katharina, und sie hat ihn sicher an den
Bodensee gebracht.

Hier ist seine Galgokumpelin Lois, als Welpe entsorgt, und als erwachsener Hund
dank Sandra und Heiko endlich aus dem Tierheim raus.

Lois lässt sich von Ela bewundern

Erst mal Durst löschen

Und sich dann standesgemäß abholen lassen. So hat sie das gerne!

Und noch etwas, sagen wir mal “Galgo-ähnliches” war dabei, Madrid, das ist der
Name.

Guckt euch diesen Hund mal an, ist das nicht eine sehr gelungene Mischung?

Madrid würde von seiner
Pflegefamilie abgeholt.

Er ist einfach ein rabenschwarzes, glänzendes Prachtstück, in jeder Hinsicht.

Eine Knutschmachine war auch dabei, Loeb
Erst würde Ela “angefallen”…

Dann war Heiko dran..

Danach Carmen..

Stefan natürlich auch..

Pflegefrauchen Sandra ausnahmsweise auf Augenhöhe.

Es ist einfach sehr schwer diesen Hund auf 4 Beinen zu erwischen, er steht
meistens auf 2…

Geschafft: hier ist ein ganzer Loeb, Danke an Stefan!

Wenn sie doch alle so unbefangen wären…aber nun ja, es gab auch ein ganz liebes
Angsthasie: Tontorrona

Wir müssten ihr das Dach aufmachen. Wie man auf das Foto unten sehen kann, hatte
sie ein Stück Klebeband an der Vorderpfote. Aber als ich es ihr abmachen wollte,
hat sie die Pfote ganz schnell unter sich gezogen, dann kann man sich ja
vorstellen was dieses arme Wesen alles schon erlebt hat…

Tontorrona wird von Carmen getröstet, aber lässt sich nicht zu irgend eine
Bewegung überreden.

Da hilft nur vorsichtig zum Auto tragen und die Box kippen, damit sie
rausspringen muss. Sandra und Stefan machen den Versuch.

Tontorrona: oh…mein Haus verschwindet…und ab geht’s in ein schmerzfreies und
sorgenfreies Leben!

So, das waren die Nasen. Alle außer Madrid sollten eigentlich am 28. Juni schon
kommen, aber dieser Flug würde von der Airline storniert. Der zweite Versuch ist
dann schon gelungen, aber halt auch nicht ohne Hindernisse. Um so schöner, dass
sie nun endlich da sind.
Madrid, das glänzend schwarze Prachtstück, ist ein gutes Jahr alt und würde von
der Pflegefamilie abgeholt. Mehr Informationen über diesen Hund findet man unter
www.far-from-fear.de
Bruce, der stattliche Junge, würde in 2004 geboren. Er wird über
www.windhundhilfe.de
vermittelt.
Tontorrona ist in 2001 geboren. Die ängstliche Hündin muss sehr intelligent
sein, da Sandra am ersten Abend schon berichten konnte dass sie erste
Fortschritte macht. Unglaublich!
Lois, die schwarze Galga ist ca. 1,5 Jahre alt und froh endlich aus dem Tierheim
zu sein.
Loeb, der sich am liebsten an einem dran hängt, ist auch ca. 1,5 Jahre alt.
Diese 3 wunderbaren Nasen werden über
www.happy-dogs-saar.de
vermittelt.
16. August 2008
Am Samstag begann die Reise, und am Samstag sollte sie auch enden, aber dazu
später mehr…
Mit ging nicht so viel dieses Mal weil keine große Menge Übergepäck auf diesen
Flug möglich war.
Aber es gab nur eine Bringerpartei die gerne Sachspenden nimmt und diese gut
gebrauchen kann, deswegen war das nicht so schlimm.



Und in Madrid angekommen, 4 Boxen waren auch mitgegangen:

Und dann ging es erstmal nicht weiter, erst wieder am nächsten Tag, nicht so
schön für die Hunde, die wieder zurück müssten und am nächsten Morgen ganz früh
aufstehen mussten. Wir waren alle begeistert…
14. August 2008
Erstmal ein Update über Sanson.
Andrea von Sonnenscheinhunde berichtet dass Sanson aufsteht wenn sie die Leine
holt zum Gassi gehen.
Er steht auch auf wenn Herrchen nach Hause kommt um ihn zu begrüßen. Essen tut
er auch, zwar wenig für so ein großer Hund aber immerhin hat er wieder Appetit.
Es geht im also besser!
Und nun ging es an’s auspacken von Päckchen die angekommen waren:

Diese tolle Sachen kamen von Karla, toll, wieder Fleecedecken dabei!

Und wieder kamen Fleecedecken zum Vorschein! Ich glaube wenn das so weiter geht
dann schaffen wir es dass kein Hund in Ciudad Real noch eine Lungenentzündung
bekommt diesen Winter!
Das Futter ist auch sehr willkommen.
Danke Pia!

Maria hat auch wieder an uns gedacht! Danke! Für den übernächsten Flug muss viel
Futter gesammelt werden, das Futter ist knapp in Burgos.

Und von wen dieses Paket kommt weiss ich leider nicht….der Regen hat den
Absender verschwinden lassen…
Also hiermit ein herzliches Dankeschön, an Herr oder Frau “unbekannt”!
10. August 2008
Es fing alles gut an, aber es ging nicht alles so gut zu Ende.
Fangen wir mal beim Anfang an.
Mit auf die Reise ging jede Menge dieses Mal, es sollten ja 5 verschiedene
Bringerparteien da sein und alles soll ja gerecht und auch vernünftig verteilt
werden.






Es würde verteilt an Victoria, Mae, Ana und Marga. Die fünfte Partei gab es
nicht, dazu später mehr.
Sie haben sich sehr gefreut und sagen vielen Dank an alle Spender!
3 Boxen mussten auch noch mit, und auf den Wagen in Madrid gab’s dann einen
ziemlich wackeligen Berg:

Die Boxen haben wir zusammen aufgebaut, in der Mitte sieht ihr schon einen
Mastinenmix, der Sanson. Wenn alle gewusst hätten was ihn bevor steht…..
Auf den Wagen sieht ihr die ganzen Sachen, die Tasche habe ich ausgepackt, ich
benutze sie ja immer wieder, sie musste wieder mit.

Hinten links im Bild sieht ihr Victoria. Sie hatte Kalima dabei. Kalima hatte
bei mir “Vorstellungsgespräch” und was mich betrifft hat sie einen unbefristeten
Vertrag verdient, sie ist eine ganz wunderbare, sanfte, liebenswürdige Hündin,
die sich ganz fest gegen einen drückt wenn sie gestreichelt wird. Sie ist leider
sehr sehr mager. Bitte drückt ihr die Daumen, sie hat Interessenten hier in
Deutschland. Es wäre toll wenn sie kommen darf.

Warteschleife vor dem Aufzug, wie immer

Und hier werden unsere Nasen abgeholt, nachdem wir gemeinsam die
Kontrollentortur hinter uns gebracht hatten.

Ihr zählt richtig ja, nur 4 Nasen. Es war kein guter Tag. Toll wenn
Organisationen in Deutschland erst eine Box reservieren, und denen es dann 10
Minuten nach meiner Landung in Madrid einfällt dass sie den Hund nicht abholen
können. Und dann zu wissen, dass es hunderte von Hunde gibt die unbedingt
ausreisen müssen und das auch können…..
Da gehen sie Richtung Frachtzentrum, wo sie warten müssen bis kurz vor Abflug.
Draußen warten ist viel zu heiß, es war um die 36 Grad. Die Fünfte rot-weiße Box
gehörte jemand anders, der unbedingt seinen Hund mit auf Urlaubsreise nach
Teneriffa schleifen muss, und wieder zurück, versteht sich…

Da das Frachtzentrum nicht weit vom Flieger war, würden die Hunde auf eine Karre
gesetzt und das Ladepersonal hat sie per Hand hingebracht.

Und sie verschwinden im Bauch des Fliegers.

Der Flug war eigentlich okay. Keine arge Turbulenzen, die Landung nicht sehr
rau, die Bremsung heftig aber nicht außergewöhnlich. Aber unter mir passierte
etwas ganz schlimmes. Ich würde zum Frachtraum gebeten. Sanson lag völlig
apathisch, verschleimt und versifft bis zum geht nicht mehr in ein anderes
Abteil als dort wo seine Box war. Die Box war intakt, die Tür aber sehr stark
eingedetscht. Irgendetwas muss mit eine Wahnsinnswucht dagegen gedonnert sein,
vermutlich ein nicht gesichertes Gepäckstück. Sogar der Kabelbinder, womit die
Tür extra gesichert war, war gebrochen! Keiner traute sich an ihn ran. Ich
musste ihn rausholen, nicht so einfach bei einem 40 Kg Hund der in Schock ist,
er sollte ja nicht noch zusätzlich verletzt werden!
Hier ist der arme Pechvogel, das Foto spricht für sich..

Seine liebe Abholerin und Pflegefrauchen Andrea zeigt ihn ihre Liebe, aber
Sanson fühlt sich zu krank um es wahr zu nehmen und kurz nachdem dieses Foto
entstand hat er gebrochen und bekam Durchfall. Er wollte und konnte auch nicht
richtig laufen.

Andrea war mit ihm beim Tierarzt.
Die ersten Untersuchungen deuten darauf hin dass er nichts gebrochen hat und
höchstwahrscheinlich keine inneren Blutungen hat. Er wird noch geröntgt und dann
wissen wir mehr.
Auf jeden Fall hat er Blutergusse am ganzen Körper und er hat Medikamente gegen
die Schmerzen bekommen.
Hier ist ein Foto was Andrea von ihm gemacht hat bei ihr zuhause.
Schaut mal wie toll er aussieht, und seine Augen sehen auch schon viel besser
aus!
Und nein, er braucht natürlich nicht bei Andrea auf Fliesen zu liegen, aber er
will es so, vorläufig noch, hoffen wir mal.

Und nun geht es weiter mit den 3 Nasen die das Glück hatten nicht in der
Schusslinie verstaut gewesen zu sein.
Hier ist Nevada, sie würde kurzerhand auf der Stelle umgetauft in “Nina” was ja
echt super zu ihr passt und bekam ein Geschirr mit ihr neuer Name und die
Telefonnummer drauf an, einfach vorbildlich, geht gar nicht besser…Das anlegen
war gar nicht so einfach bei so eine Quirltante!

Die Nina ist erst ca. 2 Jahre alt, und hatte das Glück von ihren Eltern abgeholt
zu werden, obwohl diese dafür eine ganz weite Strecke zurücklegen mussten.

Mama Waltraud und Papa Alfred sind wenigstens genauso glücklich wie Quirltante
Nina!

Nina hat sich anständig von mir verabschiedet bevor sie mit ihren Eltern in ihr
neues Leben gefahren ist. Danke Nina, du hast mich etwas fröhlicher gestimmt.

Hier noch ein Glückspilz: Tomi, man könnte ihn auch “Wau!! - Wau!!” nennen. Er
kann es nämlich absolut nicht leiden wenn er in einer Box sitzt und andere
Vierbeiner laufen frei herum. Das hat er in Madrid schon ganz deutlich merken
lassen, und nach Ankunft noch mal wiederholt!

Hier ist er mit seine Pflegemama Diana, und oh so froh, Wedel Wedel Wedel!
Etwas von eine Norddeutsche oder Holländische Milchkuh hat er auch, gelle??

Andrea musste ihn auch mal knutschen. NEIN, sie würde nicht gebissen, Tomi ist
ein ganz lieber Kerl! Andrea würde von Splitter einer explodierende Glasflasche
getroffen und verletzt. Es war halt kein guter Tag…Aber typisch Andrea: “Gott
sei Dank hat es keiner unserer Nasen getroffen…”

Tomi macht für ein Leckerli auch mal einen Hüpfer! Seine Sprungfeder
funktionieren prima!

Und das hier ist Toma, nicht verwandt mit Tomi, wie man sieht.

Toma ist nicht mehr die Jüngste, sie würde in 2000 geboren und alle hatten die
Hoffnung aufgegeben dass sie noch mal eine Familie finden würde.

Toma hatte einen argen Durst, aber wir sind ja auf alles vorbereitet.

Als Robert, der “Abholdienst”, kam, konnte er auch mal einen Wolkenhund
streicheln. Sie ist etwas ganz besonderes, sie brummelt wenn man sie streichelt,
und ein bisschen lauter brummelt sie, wenn man dabei mit ihr redet. Also haben
die beiden zusammen ein bisschen gebrummelt…

Andrea hat Toma zu ihren neuen Eltern gebracht, dort fühlte sie sich sofort
wohl!
Toma an Angelika S.: Danke Angelika, dass du mir Fluchtflügel verliehen hast!!!

Das war es leider für diesen Tag. Sicherlich waren doch noch 3 Glückspilze
dabei.
Leute bitte drückt den Sanson die Daumen dass er ohne Schaden davon kommt.
Die Airline hat einen ausführlichen Bericht bekommen, sie haben es weiter
geleitet, aber dieses Lied hatten wir schon mal. Mehr kann man nicht machen. Nur
hoffen dass sich dieser Alptraum nie wiederholt.
Sanson hat das große Glück auf eine sehr kompetente und liebevolle Pflegestelle
zu leben. Sanson ist ein “Sonnenscheinhund”. Die Website ist zu finden unter:
www.sonnenscheinhunde.de
Nina ist direkt in ihr großes Glück geflogen, sie würde von Viva Animal
vermittelt:
www.viva-animal.com
Tomi ist ein außergewöhnlicher Galgomix und ist ca. 2 Jahre jung und wird von
Far From Fear vermittelt. Er sucht noch ein endgültiges Zuhause:
www.far-from-fear.de
Toma ist ein Wolkenhund und hat auch gleich ihr großes Glück gefunden.
Und Andrea würde geflickt und steht definitiv nicht zur Vermittlung, wir wollen
sie behalten. Joh!
9. August 2008
Gerlinde hat wieder ein Päckchen geschickt.
Danke!

7. August 2008
Das waren gleich 3 Pakete von Michaela auf einmal!
Alles für unsere spanische Hunde. Die Hunde, die du zu Recht als “himmlische
Geschöpfe” bezeichnest!
Vielen Dank dass du so ein großzügiges Herz zeigst für die beste Freunde des
Menschen!

Liebe Leute, wenn ihr ein paar Euros übrig habt, dann schaut doch mal bei euren
KIK oder bei Ikea nach Fleecedecken die zur Zeit im Angebot sind!
Hier sind leider alle schon ausverkauft, wir haben einige ergattern können für
1,99 pro Stück, die rosa Decken laufen wohl nicht so gut, umso besser für die
Hunde!
Bei Ikea scheinen andere Farben im Angebot zu sein. Klar ist es komisch bei
diesen Temperaturen Decken ein zu kaufen, aber der nächste Winter kommt
bestimmt, auch in Spanien!
Und wenn es wieder kalt ist, dann sind die Decken wieder teurer….und wenn wir
sie erst dann schicken, frieren die Hunde schon…
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